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Korosec: KH Nord ist klarer Fall von SPÖ-System-Versagen

„Es ist die SPÖ Wien, die die Fakten verdreht“, hält Seniorenbundpräsidentin LAbg. Ingrid Korosec fest. „Der ehemalige Porr-Generaldirektor Hesoun hat genauso wie Ex-Siemens Generaldirektorin Ederer bestätigt, dass das Bieterkonsortium das KH Nord um 825 Millionen Euro errichtet hätte und es 2015 eröffnen wollte. Dieses Angebot lag am Tisch – es ist die Schuld der SPÖ, dass dieses Angebot nicht unterfertigt wurde.“

Blümel: Wien stellt sich beim Pflegeregress absichtlich quer

„Der Pflegeregress ist seit Jahresbeginn abgeschafft. In Wien stellt sich aber Rot-Grün scheinbar absichtlich quer und steht als Gemeinde nach wie vor in tausenden Fällen im Grundbuch“, betont VP-Landesparteiobmann Bundesminister Gernot Blümel: „Auch das Urteil des Verfassungsgerichtshofes bestätigt: Der Vermögenszugriff ist ‚jedenfalls unzulässig‘. Ich fordere die rot-grüne Stadtregierung daher zum Handeln auf!“

Korosec: Stärkung der Hausärzte hat besondere Bedeutung für Seniorinnen und Senioren!

Nach dem neuen Ärztegesetzes können in Zukunft Ärztinnen und Ärzte andere Ärztinnen und Ärzte anstellen und so einerseits die Ordinationszeiten ausbauen und andererseits für sich selbst eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf erreichen. Seniorenbundpräsidentin LAbg. Ingrid Korosec begrüßt diese Maßnahme als „wichtigen Schritt, um den Berufsstand der Hausärzte nachhaltig aufzuwerten. Gerade für Seniorinnen und Senioren ist eine flächendeckende ärztliche Versorgung vor Ort besonders wichtig!“

Korosec: Problematik in Wiens Krankenhäusern nicht herunterspielen!


„Ärzte und Pfleger klagen über untragbare Zustände in Wiens Krankenhäusern. Stadtrat Hacker schiebt wie so oft jede Verantwortung von sich“, so Seniorenbundpräsidentin LAbg. Ingrid Korosec. Kulturelle Barrieren und Sprachdefizite der Patienten erschweren die Arbeit im Gesundheitsbereich. Die VP Wien unterstützt daher die Forderung der Ärzte nach mehr Sozialarbeitern und Dolmetschern, um die Kommunikation zu erleichtern und Konflikte schlichten zu können.

„profil“-Umfrage: Kurz hält in der Kanzlerfrage alle auf Abstand


Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner jüngsten Ausgabe berichtet, hält VP-Chef Sebastian Kurz bei der Kanzlerfrage die Konkurrenz auf Abstand. 33% der Befragten würden ihn in einer Direktwahl zum Kanzler wählen. Die neue SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner erreicht in der fiktiven Kanzlerfrage 15%; ihr Vorgänger Christian Kern war im September noch auf 21% gekommen.


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