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Mehr Geld im Börsel für die Pensionisten

Seniorenbund-Präsidentin Ingrid Korosec, NR Abg.Karl Mahrer

Eine faire Lösung

 

„Pensionsbezieher werden spürbar mehr in der Geldbörse haben“, zeigt sich Seniorenbund-Präsidentin Ingrid Korosec erfreut über die zu Jahresbeginn angekündigte Steuerreform und zieht Bilanz über die zahlreichen Vorhaben, an deren Umsetzung Regierung und Parlament intensiv gearbeitet haben, zugunsten der älteren Generation. Gemeinsam mit ihrem Nationalratsteam für Seniorenanliegen, Karl Mahrer und Dr. Rudolf Taschner, gelang es ihr, starke Impulse für die Seniorinnen und Senioren in die Regierungsarbeit einzubringen.

 

Bis zum Jahr 2020 sollen laut Plan der Regierung die Steuern und Abgaben um eine Milliarde Euro gesenkt werden. Korosec: „Damit werden rund eine Million Pensionisten spürbar mehr in der Geldbörse haben, da durch die Senkung der Sozialversicherungsbeiträge die Geringverdiener um mehr als 700 Millionen Euro entlastet werden“. Für heuer gibt es bereits eine Verbesserung für die Bezieher niedrigerer Pensionen. Nationalratsabgeordneter Karl Mahrer, Polizeisprecher der ÖVP und Sicherheitssprecher der Wiener ÖVP: “Mit dieser gestaffelten Pensionserhöhung ist nicht nur die stärkste Pensionserhöhung seit Jahren, sondern auch eine faire Lösung gelungen“.

 

Erste Schritte zur Gesundheitsreform

 

Ein besonderes Anliegen sind Präsidentin Korosec die Verbesserung des Gesundheits- und des Pflegesystems. Schließlich betrifft das Gesundheitssystem alle Menschen. Jeder wird einmal Patient und muss auch auf eine ausreichende Gesundheitsversorgung zählen können. „Deshalb brauchen wir möglichst rasch eine Gesundheitsreform, die uns ein gerechteres und effizienteres System bringt. Die ersten Schritte sind ja bereits mit der Strukturänderung eingeleitet worden“, so Korosec.

 

Pflege und Betreuung – Zeit zum Handeln

 

Bis Ende 2019 will die Regierung ein konkretes zukunftsfähiges Konzept für den gesamten Pflegebereich aufstellen. Der Österreichischer Seniorenbund bringt sich dabei ganz massiv ein und erarbeitet eine gründlich recherchierte Diskussionsgrundlage, die das Thema Pflege und Betreuung ganzheitlich und umfassend beleuchtet. „Ich bin mir sicher, dass hier eine gute Lösung gefunden wird“, ist Korosec überzeugt. Jetzt geht es darum, das für Österreich wichtige und richtige Konzept maßgeschneidert zu erarbeiten.

 

Erwachsenenschutz – Mehr Selbstbestimmung

 

Ein entscheidend positiver Schritt ist auch, ergänzt Abg. Karl Mahrer, mit dem Erwachsenenschutzgesetz, das Mitte 2018 in Kraft getreten ist, gelungen. Im Vordergrund steht die Förderung der Selbstbestimmung jener Menschen, die nicht mehr in der Lage sind, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln.

 

Maßgeschneiderte Unterstützung beim älter werden

 

NR Abg.Karl Mahrer hat - in seinem Anliegen um eine weitere Verbesserung der Sicherheit und der Lebensqualität der älteren Generation - zahlreiche Gespräche mit den Menschen geführt und aus den Rückmeldungen folgende Schlüsse gezogen: “Sicherheit zu Hause und im öffentlichen Raum, gesicherte Gesundheits- und Pflegeleistungen, individuelle Unterstützung beim älter werden und finanzielle Absicherung für jene Zeit, in der man nicht mehr am aktiven Arbeitsleben teilnimmt, beschäftigen die Menschen und sie erwarten sich von der Politik entsprechende Lösungen“.

 

Präsidentin Korosec abschließend: „Die ältere Generation, die so viel für den Staat und die Gesellschaft geleistet hat, verdient auch für ihre Anliegen eine Politik mit Augenmaß. Das ist mein Credo!“.


Wussten Sie, dass ..

... bis 2030 der Anteil der Generation 65+ auf 25 Prozent der Gesamtbevölkerung ansteigen wird.

... aktuell 452.000 Personen Pflegegeld beziehen. Das sind doppelt so viele wie bei Einführung des Pflegegeldes im Jahr 1993.

... in den nächsten 30 Jahren sich diese Zahl nochmals verdoppeln und auf fast 930.000 Bezieher ansteigen wird.



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