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v.l.n.r. Karl Mahrer, Ingrid Korosec und Sebastian Kurz am Neustifter Kirtag

Zwei Experten für unsere Anliegen

<h5>Vom lebenslangen Lernen bis zur Sicherheit</h5>

Mit Karl Mahrer und Rudolf Taschner konnten Ingrid Korosec und Sebastian Kurz zwei neue erfahrene Männer für das Parlament gewinnen. Besonders erfreulich: Beide Kandidaten sind für die Anliegen der Seniorinnen und Senioren da und stehen für eine breite Palette an Inhalten.

 

„Vom lebenslangen Lernen bis zu einer Sicherheitsexpertise werden sich die beiden Herren hervorragend einbringen können“, freut sich ÖSB-Präsidentin Ingrid Korosec. General Karl Mahrer wird sogar auf der Wiener Landesliste an erster Stelle positioniert sein und die neue Bewegung anführen.



General Karl Mahrer

Senioren-Vertreter Karl Mahrer will bessere Gesetze

Gerade das Thema Sicherheit wird immer mehr zum Thema und gewinnt Tag für Tag an Bedeutung. Insbesondere die Gruppe der Seniorinnen und Senioren empfindet angesichts der aktuellen Sicherheitslage eine große Verunsicherung. Um die Bürgerinnen und Bürger in Zukunft besser schützen zu können, braucht es neue und bessere Gesetze und einen Experten mit Erfahrung. Und die bringt Karl Mahrer in die Politik mit. „Mit über 40 Jahren in der praktischen Polizeiarbeit kennt er die Probleme und Herausforderungen im Bereich Sicherheit persönlich und hat bei der Polizei stets Reformkraft bewiesen“, lobt Sebastian Kurz den Neuzugang in der politischen Szene.

 

„Vor allem aber ist die Kandidatur von Landespolizei-Vizepräsident Karl Mahrer bei der kommenden Nationalratswahl ein wichtiges Signal in Richtung unserer Seniorinnen und Senioren“, betont Seniorenbund-Präsidentin Ingrid Korosec. Mit einem Listenplatz Neun ist Karl Mahrer ein Sitz im Nationalrat garantiert. Besonders erfreut zeigt sich auch der Wiener Volkspartei-Chef Gernot Blümel: „Es ist uns auf allen Listen eine großartige Mischung aus Erfahrung und Erneuerung gelungen“. Mit Karl Mahrer habe man einen Wiener Spitzenkandidaten, der eine unbestrittene Expertise in Fragen der Sicherheit mitbringt.

 

Mahrer will, wie er gegenüber den Medien betonte, durch seine Arbeit im Parlament dazu beitragen, die Gesetze zu verbessern und dafür sorgen, dass Österreich sicher bleibt. Die Migration und die Auswirkungen der Flüchtlingskrise 2015 hätten vieles verändert. Er verlasse die Polizei zu einem Zeitpunkt, wo es in Wien die geringste Kriminalitätsrate und gleichzeitig die höchste Aufklärungsquote gibt. Mit Sebastian Kurz teilt er auch den neuen Stil in der Politik, denn Sicherheit könne man nicht erreichen, indem man einander bekämpft. Es geht ihm aber auch darum, dass die an sich hervorragende Arbeit von Österreichs Polizisten leichter wird.

 

Sebastian Kurz

„Mit über 40 Jahren in der praktischen Polizeiarbeit kennt Mahrer die Probleme und Herausforderungen im Bereich Sicherheit persönlich und hat bei der Polizei stets Reformkraft bewiesen“

 

Ingrid Korosec

„Mahrers Kandidatur ist ein wichtiges Signal in Richtung unserer Seniorinnen und Senioren“




Sebastian Kurz präsentiert den neuen Kandidaten Prof. Rudolf Taschner

Ein Wissenschaftler und Mathematiker zum Angreifen

Professor Dr. Rudolf Taschner verkörpert ebenso wie General Karl Mahrer den neuen Stil der neuen Volkspartei. Mit Rudolf Taschner gelang es Ingrid Korosec und Sebastian Kurz einen renommierten Naturwissenschaftler für ihre politische Bewegung zu gewinnen. Prof. Taschner ist eine bekannte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens. Vielen kennen ihn auch als Autor von Büchern, in denen er Mathematik spannend und einfach verständlich erklärt.

 

Taschners Thema ist das Lebenslange Lernen

Mit seiner umfassenden Kompetenz für Wissenschaft, Forschung und im Speziellen für die Thematik Lebenslanges Lernen wird sich Taschner im Parlament für die Seniorinnen und Senioren einsetzen, für die das Thema Lebenslanges Lernen immer mehr Bedeutung gewinnt. Gerade in einem Zeitalter, in dem die Menschen immer länger leben, ist nicht nur die physische Mobilität sondern vor allem auch die geistige Fitness wichtig (Lesen sie das Ab5zig- Interview auf den Seiten 8/9).

 

Rudolf Taschner stammt aus dem niederösterreichischen Ternitz und studierte in Wien Mathematik und Physik. 1977 begann er mit seiner Lehrtätigkeit an der Technischen Universität Wien, an der er – nach einem Zwischenaufenthalt an der Stanford University in Kalifornien – bis heute als Professor tätig ist. Taschner ist verheiratet und hat zwei Kinder


„Rudolf Taschner verkörpert ebenso wie Karl Mahrer den neuen Stil der neuen Volkspartei“


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