Home Aktuell

Home Archiv

Korosec

Kultur

Großer Erfolg im Kampf um höhere Pensionen Seit 25 Jahren die größte Pensionserhöhung

Pensionserhöhungen waren bisher regelmäßig unter der Inflationsrate und lagen weit unter den Kollektivvertragserhöhungen der Aktiven.

 

Präsidentin Ingrid Korosec:

„Aber jetzt können wir mit Stolz auf die größte Pensionsanpassung seit 25 Jahren blicken.“ Kleine Pensionen unter 1.111 Euro brutto werden um die doppelte Inflationsrate von 1,8 Prozent, also um 3,6 Prozent, erhöht.

„Das ist ein durchschlagender Erfolg für die Seniorinnen und Senioren“, freut sich Präsidentin Korosec und hebt hervor, was sie nach harten Verhandlungen erreicht hat:

 

› Die kleinen Pensionen werden um die doppelte Inflationsrate erhöht. Diese sind von der Teuerung der Alltagsgüter besonders stark betroffen.

 

› Die Seniorinnen und Senioren bekommen einen Anteil am Wirtschaftswachstum, nachdem sie die letzten Jahre nur schwache Anpassungen hatten.

 

› Die Kaufkraft der Seniorinnen und Senioren wird entscheidend gestärkt, da diese für ein Drittel des privaten Konsums sorgen.

 

Die Pensionserhöhung kommt aber nicht nur der älteren Generation zugute. Dem Staat bringt sie zusätzliche hunderte Millionen an Steueraufkommen und Sozialversicherung. Außerdem stärken gerade Bezieher kleiner Pensionen durch ihren starken Konsum kleine Betriebe und Gewerbetreibende.

 

Ein Beispiel: Senioren sorgen nicht selten für die Hälfte des Umsatzes von Frisören. Die ältere Generation hat ihr Leben lang hart gearbeitet und ist maßgeblich für den Wohlstand im Land mitverantwortlich. Trotzdem liegen mehr als 1,3 Millionen Pensionen unter 1.000 Euro brutto im Monat. Die Inflationsabgeltung von 1,8 Prozent hätte bei weitem nicht ausgereicht, um die steigenden Lebenskosten abzufedern.

 

„Mit der jetzigen Einigung hat die ältere Generation genau die Pensionsanpassung bekommen, die sie gebraucht und auch verdient hat“, betont Präsidentin Korosec.

 

 


Damit erreichen wir:

 

• Spürbare Erhöhung für die kleinen und mittleren Pensionen, die von der Teuerung der Alltagsgüter besonders betroffen sind.

 

• Faire Teilhabe der Seniorinnen und Senioren an der guten Konjunktur (vergleiche die letzten Lohnabschlüsse).

 

• Stärkung der Wirtschaft & Arbeitsplätze für die Jugend, da der Großteil der Pensionen für Konsum & Dienstleistungen ausgegeben wird: Senior/innen sorgen für ein Drittel des privaten Konsums!


zurück »