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Mobilität ist mehr als körperliche Bewegung

Autor: Ingrid Korosec

Die nach oben wachsende Alterspyramide bringt viele Fragen mit sich. Von der Finanzierung der Pensionen bis zur Gestaltung eines funktionierenden Pflegesystems. Es geht aber um viel mehr. Mit dem Eintritt ins Pensionsalter, legt man nicht die sprichwörtlichen Löffel ab. Ganz im Gegenteil. Es beginnt ein neuer Lebensabschnitt mit neuen Herausforderungen. Ein entscheidendes Stichwort dabei ist „Mobilität“.

 

Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, ohne Zweifel, die körperliche Fitness. Mobilität ist mehr als nur einen Weg von A nach B zu gehen. Insbesondere für ältere Menschen gilt, dass Mobilität zum Inbegriff für eine selbstbestimmte und unabhängige Lebensführung geworden ist. Denn: Mobilität ist auch eine zentrale Voraussetzung für die soziale Teilhabe in der Gesellschaft.

 

Die Erreichbarkeit erwünschter Ziele, bis hin zur Nutzung öffentlicher Räume und Verkehrsmittel kann durch gesundheitliche Beeinträchtigungen und den Alterungsprozess zum Problem werden.

 

Die Freude an der Bewegung und nicht das Muss, sollen dabei die Triebfeder sein. Aber es geht nicht nur um die körperliche, sondern ebenso um die geistige Fitness. Daher ist es auch wichtig, das Tagesgeschehen zu verfolgen, mitzudiskutieren und sich so in die öffentliche Meinungsbildung miteinzubringen. Die Zukunft nicht über sich ergehen zu lassen, sondern mitzugestalten, ist angesagt.

 

Herzlichst Ihre

Ingrid Korosec
Präsidentin Österr. und
Wiener Seniorenbund
korosec@ab5zig.at

Ingrid Korosec