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Zeit-Chaos muss vermieden werden

Foto: Fotolia.com

Noch wird in der EU nicht an der Uhr gedreht. Nach dem deutlichen Umfragevotum für die Abschaffung der zweimal jährlichen Zeitumstellung, gibt es zwar intensive Gespräche, aber eine Einigung über eine Gesetzesänderung ist komplizierter als gedacht. Verschiedenen Branchen, wie etwa der Luftfahrt, bereitet eine Zersplitterung der Zeitzonen einiges Kopfzerbrechen. Die EU will sich nun mehr Zeit für das Aus der Zeitumstellung nehmen.

 

„Das wichtigste ist, dass wir sehr sorgfältig vorgehen. Es darf zu keinem Zeit- Chaos in Europa kommen. Wir brauchen zumindest eine einzige Zeitzone in West- und Mitteleuropa von Paris bis Budapest“, fordert ÖSB-Generalsekretär Heinz K. Becker, der einer der Initiatoren des Widerstands gegen die Zeitumstellung ist.

 

Die Kompetenz für die Auswahl der dauerhaften Zeitzone liegt bei den EUMitgliedstaaten, die nun gefordert sind, mit dieser Frage verantwortungsvoll umzugehen. „Es hat keinen Sinn, wenn die Uhren in Wien anders ticken als in Bratislava oder in Linz anders als in Passau. Das würde den Binnenmarkt stören, das beginnt schon bei den Flug- und Bahnfahrplänen. Bei einer so wichtigen Frage wie der Abschaffung der Zeitumstellung geht es um Qualität vor Geschwindigkeit“, ist Heinz Becker überzeugt.


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